Initiative Stadt Meiningen

Sanierungsberatung Logo Projektstadt. Eine Marke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt

Ernestinerstraße 14, Alte Posthalterei – Fachwerkgebäude im fränkisch-hennebergischen Stil mit großem Grundstück

Verfügbares Gebäude

Adresse

Ernestinerstraße 14
98617 Meiningen

Status

verfügbar

Direkt zu:

Beschreibung und Infos
Kontaktformular

Lage des Objekts

An dieser Stelle wird ein externer Inhalt (Landkarte von OpenStreetMap) angezeigt, wenn Sie das erlauben: Privatsphäre-Einstellungen

Fassadenansicht, © Stadt Meiningen
Flurkartenauszug, © GDI-TH
Nebengebäude im Hinterhof, © Stadt Meiningen
Luftbild, © GDI-TH

Wohn- und Gewerbenutzung mit Entwicklungspotenzial in zentraler Stadtinnenlage

Das Gebäude auf dem Flurstück 347/11 befindet sich in der Meininger Altstadt und innerhalb des Sanierungsgebietes „Historische Altstadt“. Das Hauptgebäude ist ein Kulturdenkmal innerhalb des Denkmalensembles Altstadt.
Es befindet sich zusätzlich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr.31 „Ernestinerstraße – Schweizergasse – Burggasse – Schloßgasse“ (Mischgebiet, nach § 6 BauNVO Wohnnutzung und Unterbringung von nicht störendem Gewerbe möglich).

Das Objekt stellt ein historisch und städtebaulich bedeutsames Gebäudeensemble der Meininger Altstadt dar. Es liegt in unmittelbarer Nähe der zentralen Einkaufsstraße der Stadt, des Schloss Elisabethenburg sowie zahlreicher öffentlicher Einrichtungen.

Das Gebäudeensemble besteht aus:
- Haupthaus, ehemalige Posthalterei (Baujahr um 1600)
- Sommerhaus (um 1690)
- Nebengebäude (1970 bis 1980)

Im Jahr 2019 erfolgte die Erneuerung der Dacheindeckung und der Dachentwässerung des Haupthauses. Der Objektzustand ist sonst überwiegend DDR-Standard, mit teilweise erheblichen Baumängeln und Schäden.

Bruttogrundflächen:
- Haupthaus – 532 m² (dreigeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss, teilunterkellert)
- Sommerhaus – 333 m² (zweigeschossig, nicht unterkellert)

Grundstücksfläche gesamt: 1.324 m²

Das Gebäudeensemble ist gekennzeichnet durch eine drei- bis viergeschossige Wohnbebauung, in den Erdgeschossen mit gewerblicher Nutzung.

Die letzte Nutzung erfolgte durch den Kunstverein NEKST, Leerstand ab 2021.

Zum historischen Gebäude gehört eine große rückwärtige Freifläche zur Schaffung von Stellplätzen oder von Grün- und Aufenthaltsbereichen. Vormalige Planungsansätze hatten auch den Rückbau der baufälligen Nebengebäude und die Schaffung neuer Wohnbebauung im rückwärtigen Grundstücksbereich als Zielstellungen. Auch der rechtskräftige Bebauungsplan schafft die planerischen Voraussetzungen für eine Nachverdichtung bzw. Ergänzung der Bebauung auf dem rückwärtigen Grundstücksteil.

Eine Neuordnung im rückwärtigen Grundstücksbereich und eine Sanierung der historischen Hauptgebäude sind als Ziel anzustreben.


Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder weiterführende Informationen zu diesem Objekt möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung!

Bitte beachten Sie vor dem Ausfüllen des Formulars unsere Datenschutzerklärung.

Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

Kontakt zur Stadt Eschwege

Adresse XXX Eschwege
Sprechzeit XXX
Telefon XXX
E-Mail XXX